Atlanta Predators: Taylor & Sara

Autor: Tessa Jones
Titel: Taylor und Sara
Reihe: Atlanta Predators Basketball 3
Verlag: Written Dreams Verlag
AISN: B098YGMHKG
Preis:
E-Book:
4,99€
Print: folgt
Link zur Autoren FB Seite: Tessa Jones
Link zu Amazon: Der Center und die Krankenschwester
Klappentext:

Taylor Williams ist ein Vagabund, bis er zu den Atlanta Predators stößt. Bei ihnen findet der erfolgreiche Center neue Freunde, eine Familie und sogar ein Zuhause. Und nicht nur das. Mit der jungen Krankenschwester Sara Wilson verbindet ihn noch weitaus mehr. Sie leisten einen Schwur. Beste Freunde, auf ewig. Komme, was wolle. Blöd nur, dass die Säulen der platonischen Freundschaft eines Tages zu bröckeln beginnen.

Sara hat in ihrem Leben schon so einige Frösche geküsst, ihr Traumprinz war jedoch bislang nicht dabei. Der neue Assistenzarzt scheint ein potenzieller Anwärter zu sein, doch plötzlich empfindet sie auch etwas für Taylor. Sie muss ständig an ihn denken und in seiner Gegenwart schlägt ihr Herz schneller. Aus Angst, ihren besten Freund zu verlieren, ignoriert Sara ihre Gefühle und erinnert sich stattdessen immer wieder an ihren Eid. Aber kann man einen Schwur wirklich halten, wenn das Herz sich längst entschieden hat?

Bevor Taylor und Sara sich dieser Frage stellen können, durchkreuzt das Schicksal all ihre Pläne.

Das Finale der Atlanta Predators Reihe. Vorkenntnisse sind nicht nötig.


Bereitstellung des Buches: Rezensionsexemplar.

Meine Meinung:

Taylor ist Center der Atlanta Predators und liebt Basketball über alles. Seine Karriere steht für ihn oft an erster Stelle, er galt auch lange als Vagabund, denn er ging dahin, w o er gebraucht wurde sozusagen und nun hat er sich in Atlanta nieder gelassen. Seine beste Freundin Sara hat da auch ihren Einfluss mit beigetragen, genau so wie die Atlanta Predators, denn die sind mehr als nur eine Mannschaft, viel eher eine Familie.
Taylor liebt das Leben, den Spaß und den Basketball, doch in letzter Zeit hat er das Gefühl, dass ihm in seinem Leben noch etwas fehlt und er kann nicht genau benennen, was es ist.

Sara liebt ihren Job im Krankenhaus, genießt die Zeit mit ihren Freunden und besonders mit ihrem besten Freund Taylor, der optisch gesehen in ihr Beuteschema passt, aber ihre Gefühle für ihn sind rein platonisch. Oder so ähnlich. Und dann gibt es da auch noch den neuen sexy Assistenzarzt, der Sara hübsche Augen macht und nur zu deutlich zeigt, dass er Interesse an der zierlichen Krankenschwester hat.
Gefühlschaos ahoi, denn eine einzige Situation bringt den Stein ins Rollen, wo aus „Wir sind nur Freunde“ auf einmal doch mehr wird, denn auf einmal ist es nicht nur noch platonisch, was beide fühlen, doch sie haben sich ein Versprechen gegeben: Beste Freunde ohne die gewissen Vorzüge!
Daran halten sie sich auch, immerhin will keiner den anderen verlieren.

Was haben mich die beiden in den Wahnsinn getrieben! Ehrlich, ich versteh sie ja, es ist schwierig sich einzugestehen, dass man Gefühle für den besten Freund/ die beste Freundin hat, die über das platonische hinausgehen, aber die beiden haben sich angestellt, als wäre niemand zuhause gewesen.
Und mich damit auch sehr oft sehr zum Lachen gebracht, allen voran mit den witzigen Dialogen und den verbalen Schlachten. Und, dass Taylor anscheinend gegen das freche Mundwerk von Sara keine Chance hat, auch wenn er ein Berg von einem Mann ist.
Es war herrlich! Perfekt für zwischendurch, perfekt zum Abschalten und los lassen und die Augen verdrehen und schwärmen. Und die beiden schütteln wollen, aber so richtig!
Heiße Szenen? Joa, doch, vorhanden, aber die waren nicht im Vordergrund und das hat perfekt zur Grundstimmung des Romans gepasst.
Genau so wie auch die Neckereien im Team der Predators und die Auftritte der Nebencharaktere, die man bereits aus den anderen beiden Bänden kennt.

Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig, manchmal erschien es mir zwischen den Zeilen leicht sarkastisch und ich musste immer wieder diesbezüglich grinsen, weil ich sowas liebe, allen voran, weil das auch einfach zu Sara gepasst hat.
Und auch wenn es mich oft aufgeregt hat, dass die beiden so umeinander rum tanzen, so war es für mich dennoch perfekt, denn so ist es nun einmal auch im realen Leben: man sagt nichts, aus Angst, den anderen zu verlieren und quält sich lieber selbst weiter.

Fazit:
5 Wirbelwinde
für diesen süßen, perfekten Abschluss der Reihe. Es ist wirklich perfekt für einen entspannten Nachmittag mit wenig Drama, aber Gefühl und Lachen.

Bildquelle: Tessa Jones

PS: Wie war das noch mal, dass Sara kein Interesse an dem Berg von Kerl als Mann hat, sondern ihn nur gerne anschaut, wegen der ganzen Muskeln? 😛

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