Rückkehr nach Frost Creek

Autor und Copyright: Cara DeWinter
Titel: Rückkehr nach Frost Creek
Reihe: Frostmagie
Seitenanzahl: 315 Seiten
Verlag: Selfpublisher
ISBN: 979-8561921346
Preis:
E-Book:
2,99€
Print: 9,99€
Link zur Autoren FB Seite: Cara DeWinter
Link zu Amazon: Jason und Deborah
Klappentext:

Was wird der bekannte Maler Jason Parish vorfinden, wenn er nach Frost Creek zurückkehrt, das er vor zwanzig Jahren verlassen hat?

Ausgerechnet Deborah arbeitet als Privatschwester für seinen Vater George. Deborah, die nicht mit ihm kommen wollte, als er für sein Kunststudium wegging. Ihre Liebe war nicht stark genug. Seine schon! Gefühle lassen sich nicht abbrechen wie der Kontakt zum Vater, der ihn in die Rolle des Firmenerben zwingen wollte.
Nun ist sein Vater schwer erkrankt und verlangt nach ihm. Soll Jason in das Haus seiner Kindheit zurückkehren und sich dem stellen, was er hinter sich gelassen hat?
Kann Liebe Groll und Zeit überdauern?

14 Autorinnen entführen euch mit 14 romantisch-weihnachtlichen Geschichten nach Frost Creek!
Lasst euch von der Frostmagie verzaubern!

Bereitstellung des Buches: Gekauft.


Meine Meinung:

Jason Parish ist der begehrteste Maler auf dem Markt, seine Bilder erzielen immer die höchsten Preise und sein soziales Engagement sucht seines gleichen. Er gilt als Frauenaufreißer mit großem Herzen für soziale Projekte, dabei ist er einfach nur rastlos, denn an ihm nagen noch immer zwei unerledigte Dinge, obwohl er sich dies nicht eingestehen will.
Als ihn ein Brief von Deborah, seiner Jugendliebe, erreicht, beschließt er trotz allem zurückzukehren. An den Ort, an den er seit zwanzig Jahren keinen Gedanken mehr verschwendet hat, aber sein Vater ist krank und könnte vielleicht sogar sterben, da sollte man über seinen eigenen Schatten springen, oder?

Deborah hatte damals, als junge Frau, nicht mit Jason gehen können, weil ihr Pflichtbewusstsein sie in Frost Creek hielt, denn wer sollte sich sonst um ihre kranke Großmutter kümmern? An ihrer Liebe zu Jason hat sie nie gezweifelt, doch manchmal gibt es wichtigere Entscheidungen zu treffen, als um eine Liebe zu kämpfen, die ihnen beiden das Genick hätte brechen können.
Erst zwanzig Jahre später steht Jason wieder vor Deborah und alte Gefühle glimmen auf, die sich schon bald in ein Inferno verwandeln könnten, wenn Deborah nicht aufpasst.
Was sollte ein Mann wie er – reich, gutaussehend und in der Damenwelt heiß begehrt – schon mit einer einfachen Krankenschwester aus einer unbedeutenden Kleinstadt anfangen? Wie könnte sie jemals in seine Welt passen, wenn er schon längst aus ihrer entflohen war?

Zwei Herzen, die nie aufgehört hatten, füreinander zu schlagen und der alljährliche Winterball, der das Ereignis der Kleinstadt ist, was will man denn mehr für einen entspannten Leseabend?

Ich liebe die Geschichte der Beiden!
Sie ist voller Liebe und Schicksal, aber auch Schmerz und Leid, und doch kommen die Charaktere daraus gestärkt heraus, anstatt zu zerbrechen. Okay, sie sind schon ein bisschen kaputt, aber wer ist es denn nicht?
Sowohl Deborah, als auch Jason konnte ich gut nachvollziehen und mich in die Geschichte fallen lassen, unter anderem lag das auch daran, dass aus beider Sicht berichtet wird.
Genauso waren auch die Nebencharaktere sehr liebenswert und amüsant, aber auch die ein oder andere spitze Bemerkung fiel und eine Intrige ist auch nicht ganz weit.
Wunderschön ist auch, wie Frost Creek beschrieben wird, da bekommt man direkt Lust auf die anderen Geschichten dieses Gemeinschaftsprojektes, denn hier scheint jeder jeden zu kennen und man ist nie vor Einmischung sicher, auch wenn dieser Aspekt hier gar nicht so sehr rauskam, aber bestimmt bei dem ein oder anderen Buch.
Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr, wobei ich bisher nur ihre Sci-Fi-Romane kenne und das hier ein neues Abenteuer nicht nur für die Autorin, sondern auch für mich als Leserin war. Hat sich aber definitiv gelohnt, denn es war romantisch süß, aber nicht übertrieben kitschig!

Fazit:
5 Wirbelwinde
für diese süße Story, wo ich ab und an bei den Dialogen auch lachen musste. Gerade der verbale Schlagabtausch zwischen dem alten Parish und Deborah ist wunderbar amüsant.

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